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Die Rhener Geschichten erzählen von der Entwicklung Henstedt-Rhens von der menschenleeren Moor- und Heidelandschaft zum modernen Ortsteil der Gemeinde Henstedt-Ulzburg vor den Toren Hamburgs.
Bis 1900 lebten hier nur vereinzelte Bauernfamilien. In den 20-er Jahren kamen die ersten Hamburger - die einen weil sie in der Wirtschaftskrise Arbeit und Wohnung verloren hatten, die anderen, um sich eine Wochenendlaube aufzustellen. Sie bildeten „die wildeste Siedlung im Elbebereich“, so der damalige Landrat von Segeberg.
Was die Menschen erlebten, wie sie die erste Müllabfuhr organisierten und wie Feste gefeiert wurden berichten Augenzeugen. Erzählungen, historische Recherche und viele Fotos und Urkunden wurden zu einem heimatkundlichen Lesebuch für Alteingesessene und Neubürger, für Ehemalige und alle, die Interesse an der „guten alten Zeit“ haben und gerne schmökern.
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